Fassadenverkleidungen, Dächer und Bodenbeläge für die Montebar Villa

Es gibt eine Villa mit Blick auf die Schweizer Alpen, die der Grundstein zum Erhalt des empfindlichen Gleichgewichts zwischen Schönheit und Technologie zu sein scheint. In ihr drückt sich Keramik als ein ausgefeiltes Element für die Realisierung von Dach und Fassadenverkleidungen aus und integriert sie perfekt in ihrem Umfeld, indem sie ihr ästhetische und materielle Aspekte verleiht, in denen man den geometrischen und klaren Charakter der Berge erkennen kann.

Die Montebar Villa befindet sich im Kanton Tessin und wurde von dem Architekten Jacopo Mascheroni (JM Architecture) entworfen, dem für ebendieses Projekt der erste Preis in der Kategorie Wohnungsbau bei der zehnten Ausgabe des Grand Prix verliehen wurde: dem Internationalen Architekturwettbewerb, der von Casalgrande Padana ins Leben gerufen wurde und weiter gefördert und organisiert wird.

Der Grund für diese verdiente Auszeichnung für den Architekten Mascheroni ist die Verwendung der Keramikplatten für die Realisierung der Dächer und Fassadenverkleidungen. Die abschließende Verkleidung, die das Erscheinungsbild der Montebar Villa einheitlich gestaltet, besteht aus Feinsteinzeugplatten auf einem speziellen belüfteten Fassadensystem aus Aluminium.

Die Wahl der Materialien und Kollektionen durch JM Architecture bevorzugte Amazzonia – in der Farbgebung Dragon Black und in den Formaten 45×90 cm (18”x36”), 30×90 cm (12”x36”) und 15×90 cm (6”x36”) – und Pietre Etrusche – in der Farbgebung Saturnia und den Formaten 30×60 cm (12”x24”), 20×60 cm (8”x24”) und 10×60 cm (4”x24”) – jeweils für den Außenbereich und den Innenbereich des Hauses.

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Die Jury des Grand Prix hat sich hinsichtlich dieses Projekts folgendermaßen geäußert:

Die neuartige experimentelle Lösung für die Keramikhülle, die vollständig alle vertikalen und schrägen Oberflächen verkleidet, definiert eine monolithische, monomaterielle und monochrome Architektur, die sich kohärent in die natürliche Umgebung fügt.

Die gesamte Begründung können Sie in der entsprechenden Sektion der Webseite des Grand Prix  lesen, die der Montebar Villa gewidmet ist.

Über die weise Verwendung der Keramik in diesem Projekt schreibt auch die Zeitschrift AREA:

Das Konstruktionssystem und die akkurate Studie der Details bringen das kompositorische, leistungs- und anwendungstechnische Potential von Feinsteinzeug der neuesten Generation voll zur Geltung.

Und auch andere Zeitschriften dieser Branche widmen diesem Projekt einige Lobreden, die Keramikplatten in einem neuen Licht erscheinen lassen, da sie dadurch immer mehr zu Hauptakteuren innerhalb eines Projekts werden. Nicht nur für Fußböden, sondern auch für die Dekoration der Innenwände. Entsprechend schreibt Archdaily über dieses Projekt:

Das abschließende Verkleidungsmaterial, das der Hülle ein einheitliches Aussehen verleiht, ist eine belüftete Fassade mit Feinsteinzeugfliesen und einem unsichtbaren Befestigungssystem.  Um die Energieeffizienz des Gebäudes vollkommen zu machen, wurde die Glasfassade des Wohnbereichs mit einer Vorhangfassade mit thermisch getrennten Aluminiumprofilen und vertikalen Glaslamellen sowie isoliertem und selektivem Low-E-Glas ausgestattet.

Eine weitere und unverzichtbare Informationsquelle zu diesem Projekt (und zu allen anderen, die wie dieses an der zehnten Ausgabe des Grand Prix teilgenommen haben) ist zweifellos das Creative Book, wo man lesen kann:

Das Projekt entwickelt geschickt das Thema des Hauses mit Giebeldach, so wie es von den Bauvorschriften gefordert wird, durch eine Interpretation klaren zeitgenössischen Designs. Die neuartige experimentelle Lösung für die Keramikhülle, die vollständig alle vertikalen und schrägen Oberflächen verkleidet, definiert eine monolithische, monomaterielle und monochrome Architektur, die sich kohärent in die natürliche Umgebung fügt. Das Konstruktionssystem und die akkurate Studie der Details bringen das kompositorische, leistungs- und anwendungstechnische Potential von Feinsteinzeug der neuesten Generation voll zur Geltung.

Die gesamte Publikation finden Sie unter dieser Adresse.

Die Keramikplatte wird zum globalen Element im Projekt von Jacopo Mascheroni

Eine wahre Hommage an die Berge, an die Urschönheit des Gesteins und die grundlegenden Formen, die auf dem Berggipfel scheinbar das Wesen des Wohnens und Lebens selbst hüten zu wollen scheinen.

Ein Wesen, das dank der Verwendung von Keramik für das Dach und die Fassadenverkleidungen einen noch bestimmenderen, monolithischen Charakter erlangt. Etwas, das nicht nur Keramikplatte und ästhetisches Konzept ist, sondern auch absolute und unveränderliche Wahrheit wird, wie das Gestein, das die Keramikplatten mit ihrem makellosen Erscheinungsbild imitieren (oder besser, würdigen).

Um das Projekt besser kennenzulernen, können Sie diese Galerie durchblättern. Um jederzeit über die Neuheiten und Initiativen von Casalgrande Padana informiert zu sein, folgen Sie uns am besten auf Facebook, Google Plus und Twitter.

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